Behörde-Nachrichten

NRW-Behördern haben 200 Gefährder im Blick

Neue Westfälische, Bielefeld (ots) - Die Sicherheitsbehörden in NRW erfassten aktuell mehr als 200 Personen als sogenannte Gefährder -ihnen werden schwere Straftaten zugetraut. Darüber berichtet die in Bielefeld erscheinende "Neue Westfälische" (Samstagsausgabe). Vor allem Islamisten stehen im Fokus der Behörden. Zum Stand 1. Juli erfassten die Sicherheitsbehörden im Bundesland insgesamt 213 Gefährder, wie eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums berichtet. Als Gefährder werden Personen kategorisiert, denen man aufgrund vorliegender Hinweise zutraut, dass sie politisch motivierte Straftaten "von erheblicher Bedeutung" begehen - bis hin zu Anschlägen. Neben den Gefährdern erfassen die Sicherheitsbehörden zudem sogenannte "Relevante Personen". In NRW liegt die Gesamtzahl der erfassten Personen bei 234. Die meisten Gefährder oder Relevante Personen werden in der Kategorie "religiöse Ideologie" erfasst - in dem Fall also Islamisten. Hier werden 189 Gefährder sowie 173 Relevante Personen geführt, berichtet die Sprecherin weiter. Im Phänomenbereich Rechtsextremismus erfasst man jeweils eine niedrige zweistellige Zahl als Gefährder und Relevante Personen. Zudem wird eine niedrige zweistellige Zahl an linksextremen Relevanten Personen registriert - allerdings keine Gefährder. Im Phänomenbereich "Ausländische Ideologie" (zum Beispiel türkische Links- und Rechtsextremisten) ist eine einstellige Anzahl als Gefährder und eine niedrige zweistellige Anzahl als Relevante Person eingestuft. Pressekontakt: Neue Westfälische News Desk Telefon: 0521 555 271 nachrichten@neue-westfaelische.de Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell

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Ein Pionier geht von Bord - Polizeipräsident Durben verabschiedet den ersten Trierer Polizeisozialberater, Peter Behles, in den Ruhestand. Jana Roth folgt ihm nach

Trier (ots) - Im Rahme einer Feierstunde mit geladenen Gästen aus Polizei, Behördenvertretern und Zivilgesellschaft verabschiedete Polizeipräsident Friedel Durben den Sozialberater der Polizei, Herrn Diplom-Sozialarbeiter Peter Behles, in den Ruhestand. Peter Behles war ein Mann der ersten Stunde in der Sozialberatung der rheinland-pfälzischen Polizei. 1995 entschied das Innenministerium erstmals, Sozialberatungen zur Betreuung, Beratung sowie Begleitung von Polizei- und Verwaltungsbeamtinnen und -beamten, Tarifbeschäftigten, Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmern sowie deren Angehörigen für den Polizeidienst in Rheinland-Pfalz zu installieren. Am 2. November 1995 übernahm Peter Behles diese Aufgabe als erster hauptamtlicher Sozialberater des Polizeipräsidiums Trier. Nach mehr als 26 Jahren in dieser Aufgabe tritt Peter Behles mit Ablauf des Juli 2022 in den Ruhestand. In diesem, für die Polizei gänzlich neuen Betätigungsfeld, leistete er echte Pionierarbeit. So musste er den Polizistinnen und Polizisten zunächst vermitteln, dass sein Angebot speziell für diejenigen geschaffen wurde, die in ihrem Dienst mit herausfordernden psychischen, sozialen und auch physischen Belastungen konfrontiert werden. Das traf und trifft in besonderem Maße auf den operativen Polizeidienst zu. Dass dies auch zu persönlichen Belastungen bis in die Privatsphäre reichen kann, ist heute allgemein anerkannt. Seinerzeit musste Herr Behles noch Überzeugungsarbeit leisten. Heute umfasst das Aufgabenspektrum der Sozialberatung neben der Beratung und Betreuung bei klassischen psychosozialen und dienstlichen Problemstellungen auch die Unterstützung in schweren Krisen, bei Erkrankungen von Bediensteten, bei Beziehungsproblemen sowie nach hochbelastenden Ereignissen mit all ihren möglichen Folgen. Dazu zählen auch die Vermittlung in ambulante oder stationäre Maßnahmen, die Nachbetreuung oder sonstige stützende Hilfsangebote. Vor diesem Hintergrund knüpfte Peter Behles kontinuierlich Netzwerke mit Hilfsorganisationen und Fachkliniken zu einem heute etablierten Geflecht von Hilfsangeboten für die Polizeibediensteten und deren Familien. Hierzu gehört auch der Austausch mit den hauptamtlichen Sozialberaterinnen und Sozialberatern der anderen rheinland-pfälzischen Polizeibehörden sowie der Aufbau einer Gruppe von zwischenzeitlich 12 sogenannten "Sozialen Ansprechpartner". Dies sind spezialisiert ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Polizeidienststellen des Präsidiums Trier, die die Sozialberatung vor Ort in ihrer Aufgabe unterstützen. Damit erreichte der Sozialberater einen schnellen, ortsnahen, vertrauensvollen und niedrigschwelligen Zugang zu seinen Unterstützungsangeboten. Polizeipräsident Durben dankte dem heute 67-Jährigen für seine Leistungen in den Reihen der Polizei und insbesondere im Polizeipräsidium Trier: "Als Sie vor über 26 Jahren bei uns anfingen, waren Sie noch so etwas wie eine "bunte Kuh" in der Polizei. Heute sind Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen nicht mehr wegzudenken. Durch Ihre kompetente, ruhige und sachliche Art haben Sie das Thema "Sozialberatung innerhalb der Polizei" mitbegründet und vielen Bediensteten und deren Familien eine Tür zu Hilfsangeboten geöffnet. Sie wurden zum "Helfer für Helfer" - Danke dafür!" Er wünschte dem zukünftigen Rentner Gesundheit sowie Spaß und viele tolle Eindrücke in seinem neuen Lebensabschnitt. Anschließend stellte der Polizeipräsident den Gästen die Nachfolgerin von Peter Behles, Jana Roth, vor. Seit dem 1. Juli begleitet die Diplom-Pädagogin Jana Roth ihren Kollegen zur Einarbeitung in das Aufgabenfeld, das sie ab dem 1. August verantwortlich übernimmt. Die gebürtige Triererin studierte an der Universität Trier und arbeitete anschließend zunächst in der Kinder- und Jugendhilfe in Köln und Bonn. Dem schlossen sich Stationen in Trier und Schweich an. Die 42-jährige verfügt über langjährige Erfahrungen in der Systemischen (Trauma-)Fachberatung, was sie für die Arbeit in der Polizei besonders qualifiziert. Die Arbeit einer Sozialberaterin oder eines Sozialberaters sei für die Gesundheit der Bediensteten der Polizei so wichtig, dass die unmittelbare Nachbesetzung der Stelle im Polizeipräsidium Trier für ihn eine Herzensangelegenheit sei, leitete Polizeipräsident Durben ein. "Sie haben sich in dem Auswahlverfahren zur Neubesetzung der Stelle der Sozialberatung im Polizeipräsidium Trier erfolgreich gegen viele ebenfalls versierte Konkurrentinnen und Konkurrenten behauptet. Für uns sind Sie die erste Wahl", hieß Polizeipräsident Durben die "Neue im Team Polizei Trier" herzlich willkommen. Er sei sich sicher, dass sie sich schnell einarbeiten und professionell agieren werde. Hierzu sagte er seine persönliche und die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums zu. "Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand im Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen, Erfolg in Ihrem Tun aber auch Spaß bei der Arbeit", so Friedel Durben. Dem Dank und den Zukunftswünschen schloss sich Peter Kretz für Gesamtpersonalrat im Polizeipräsidium Trier an. Als langjährige Wegbegleiter sprachen Dr. Alexander Herr, Leiter einer Klinik für Psychosomatik in Wald-Michelbach, die Sozialberaterin des Polizeipräsidiums Einsatz-Logistik-Technik, Karin Englisch, sowie die Polizeibeamtin Yvonne Otten für die Sozialen Ansprechpartner des Polizeipräsidium Trier Grußworte. Abschließend bedankten sich die beiden Hauptpersonen für die Unterstützung und das in sie gesetzte Vertrauen, Peter Behles im Rückblick und Jana Roth mit Blick auf die Zukunft im Polizeipräsidium Trier. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Trier Pressestelle Telefon: 0651-9779-0 E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.trier Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeipräsidium Trier, übermittelt durch news aktuell

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Stellungnahme zum offenen Brief des Landesjugendring NRW
Polizei Essen - vor 1 Woche

Essen (ots) - Gestern erhielt das PP Essen Kenntnis von einem offenen Brief des Landesjugendring NRW, welcher auf der Homepage und in den sozialen Medien veröffentlicht wurde. Die in dem Schreiben genannten Vorwürfe hat die Behördenleitung zum Anlass genommen, den Einsatzverlauf durch die betroffenen Dienststellen aufklären zu lassen. Die Vorwürfe nimmt das Polizeipräsidium Essen sehr ernst und bedauert den benannten Zeitverzug. Derzeit stellt sich der Einsatz aus polizeilicher Sicht wie folgt dar: Am Sonntag, 12. Juni um 01:45 Uhr, erhielt die Leitstelle der Polizei von einem Mitteiler aus dem Kulturzentrum Grend Kenntnis von rechtsextremen Ausrufen aus einer Menschengruppe vor der Sportsbar 300. Dadurch fühlten sich der Mitteiler und die Anwesenden verängstigt. Es lagen zu diesem Zeitpunkt keine Hinweise auf eine Bedrohung vor. Der Einsatz wurde von der Polizei als Ruhestörung bewertet. Ein Streifenwagen erreichte den Einsatzort um 3:59 Uhr. Die Beamten ermahnten die noch Anwesenden zur Ruhe. Hinweise auf rechtsextreme Ausrufe konnten nicht erlangt werden. Der aufgetretene Zeitverzug zwischen dem Anruf und dem Eintreffen des Streifenwagens vor Ort ist Gegenstand der Überprüfung im PP Essen. Eine Strafanzeige wurde bislang nicht erstattet. Um die erhobenen Vorwürfe des Landesjugendring NRW zu überprüfen, wurde bezüglich des angegebenen Sachverhaltes eine Anzeige von Amts wegen durch das PP Essen vorgelegt. Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen Original-Content von: Polizei Essen, übermittelt durch news aktuell

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Bergader ruft vorsorglich Bavaria blu Der Würzige 65% 300g zurück

Waging am See (ots) - Im Sinne des Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit der zuständigen Behörde, informiert die Bergader Privatkäserei GmbH, über einen vorsorglichen Rückruf von Weichkäse mit Blauschimmel (Bavaria blu Der Würzige 300g mit dem MHD 29.08.2022). Bei einer internen Routinekontrolle sind im Monitoring bei einer Probe Listerien festgestellt worden. Bei den Endprodukten konnten keine Listerien nachgewiesen werden. Es kann dennoch nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass das Endprodukt Listerien enthalten kann. Verbraucherinnen und Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu konsumieren. Insbesondere Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem können schwere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln. Betroffen sind ausschließlich Produkte mit den folgenden Daten: Artikelbezeichnung: Bavaria blu Der Würzige 65%· Grammatur: 300g· Mindesthaltbarkeitsdatum: 29.08.2022· Charge: 0140 oder 0102· EAN: 4006402020550 Das betroffene Produkt wurde in den Ländern Deutschland und Österreich vertrieben. In Deutschland können folgende Handelsketten betroffen sein: Aldi SÜD (einzelne Regionen), Lidl, Netto ApS Co & KG Stavenhagen, Netto Markendiscount, Norma, Penny In Österreich können folgende Handelsketten betroffen sein: Brugger, Eurogast, Grissemann, Kastner, Louiz, Metro, Pfeiffer GH, REWE (AGM C+C Märkte / BILLA PLUS), WEDL, Winkler Die Angaben finden Sie auf der Rückseite der Verpackung. Andere Produkte / Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen und können bedenkenlos verzehrt werden. Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons im Lebensmitteleinzelhandel zurückgeben. Der Hersteller Bergader Privatkäserei GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Pressekontakt: Weitere Informationen finden Sie unter: www.bergader.de Pressekontakt: Peter Trumpfheller presse@bergader.de Bergader Privatkäserei GmbH Weixlerstr. 16 83329 Waging am See Original-Content von: Bergader Privatkäserei Gmbh, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Unfallfluchten und Unfälle mit Personenschäden beschäftigten die Beamten der Polizeiinspektion Daun am 22.07.2022

Dienstgebiet Polizeiinspektion Daun (ots) - Am 22.07.2022 wurde im Rahmen der Bestreifung des Stadtgebiets von Daun festgestellt, dass durch einen bisher unbekannten Täter vermutlich beim Rangieren das aufgestellte Verkehrszeichen am Kreisverkehr "Behördenzentrum" von der Berliner Straße aus kommend beschädigt wurde. Hinweise zur Tat oder dem möglichen Verursacher dürfen an die Polizeiinspektion Daun unter 06592 96260 erbeten werden. Am 22.07.2022 gegen 11:24 Uhr befuhr ein bisher unbekannter Verursacher mit seinem Personenkraftwagen den Parkplatz der VGV in Daun in der Loepoldstraße. Hier stellte er seinen PKW ab, sicherte diesen aber nicht ordnungsgemäß gegen Wegrollen. Der PKW setzte sich in Bewegung und stieß gegen den Pfosten eines Zauns, sowie eine dort befindliche Schranke. Der Unfallverursacher entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Hinweise zur Tat oder dem möglichen Verursacher dürfen an die Polizeiinspektion Daun unter 06592 96260 erbeten werden. Am 22.07.2022 gegen 17:00 Uhr befuhr ein bisher unbekannter Täter mit seinem Lastkraftwagen den Birkenweg in der Ortslage von Oberehe-Stroheich. Hier beschädigte er beim Rückwärtsfahren einen dort aufgestellten Zaun. Im Anschluss entfernte er sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, obwohl der Geschädigte noch versuchte den LKW-Fahrer auf den Schaden aufmerksam zu machen. Hinweise zur Tat oder dem möglichen Verursacher dürfen an die Polizeiinspektion Daun unter 06592 96260 erbeten werden. Am 22.07.2022 gegen 16:05 Uhr befuhr eine 53-jährige Unfallverursacherin aus dem Bereich der VG Daun mit ihrem Fahrzeug die Mehrener Straße in Daun. Hier fuhr sie sodann auf den Parkplatz des ALDI-Marktes, wo sie mit dem Einkaufswagen eines 75-jährigen Mannes ebenfalls aus dem Bereich der VG Daun kollidierte. Es kam zu Schäden an dem Fahrzeug der 53-Jährigen. Da die beiden Beteiligten sich völlig widersprechende Angaben zum genauen Unfallhergang machten, dürfen Zeugen des Vorfalls gebeten werden, sich bei der Polizeiinspektion Daun unter 06592 96260 zu melden. Im Zeitraum 21.07.2022 bis 22.07.2022 beschädigte ein bisher unbekannter Unfallverursacher beim Befahren der Straße "Kupferberg" in Salm einen dort neben einem unbefestigten Feldweg aufgestellten Stromkasten. Im Anschluss entfernte der Unfallverursacher sich, ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern. Hinweise zur Tat oder dem möglichen Verursacher dürfen an die Polizeiinspektion Daun unter 06592 96260 erbeten werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Daun Sven Lehrke, PHK Mainzer Straße 19 54550 Daun Tel.: 06592/962630 Fax: 06592/962650 pidaun@polizei.rlp.de Folgen Sie uns auf Instagram https://www.instagram.com/polizei.rheinlandpfalz/ Folgen Sie uns auf Facebook https://www.facebook.com/PolizeiRheinlandPfalz/ Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Wittlich, übermittelt durch news aktuell

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Behördenübergreifender Kontrolleinsatz in der StädteRegion
Polizei Aachen - vor 2 Wochen

StädteRegion (ots) - Die Aachener Polizei hat gestern Abend (21.07.22), gemeinsam mit der Bundespolizei, den Ordnungsämtern und dem Zoll, einen groß angelegten Kontrolleinsatz in mehreren Kommunen der StädteRegion durchgeführt. Mehr als 100 Beamte und Mitarbeiter kontrollierten bis in die späten Abendstunden an bekannten Brennpunkten und Beschwerdestellen, die u.a. nach Hinweisen von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen waren. Dabei ging es meist um übermäßigen Lärm, abendliche Gelage, Vandalismus und Hinweise auf Drogenhandel. Kontrolliert wurde u.a. am Aachener Kaiserplatz, im Annapark in Alsdorf und im Bereich Stolberg Mühle. Auch Gaststätten und Spielhallen wurden unter gewerberechtlichen Aspekten durch die Ordnungsämter und den Zoll unter die Lupe genommen. Im Verlauf des Einsatzes, der zwischen 15 und 22 Uhr stattfand, wurden insgesamt 196 Personen und 103 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei mussten 20 Straf- und 22 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet sowie 92 Verwarngelder erhoben werden. Nach Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden vier Wohnungsdurchsuchungen und sechs Blutproben angeordnet. Mehrere, illegal aufgestellte Spielautomaten wurden sichergestellt. Auch in Zukunft wird die Polizei, gemeinsam mit weiteren Ordnungsbehörden und Ämtern, solche Schwerpunkteinsätze in der StädteRegion zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und zur Bekämpfung der Kriminalität durchführen. (am) Rückfragen bitte an: Polizei Aachen Pressestelle Telefon: 0241 / 9577 - 21211 E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Aachen, übermittelt durch news aktuell

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Landtagsabgeordneter Carl-Bernhard von Heusinger besucht das PP Trier

Trier (ots) - Am Donnerstag, dem 12. Juli, besuchte MdL Herr Carl-Bernhard von Heusinger das Polizeipräsidium Trier. Neben der Vorstellung der Behörde und des gegenseitigen Kennenlernens mit Polizeipräsidenten Friedel Durben tauschte man sich zu aktuellen Themen und Aufgaben des Präsidiums aus. Themen waren die Auswirkungen des Ukraine Kriegs auf die Sicherheitslage in RLP, die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Belgien und Luxemburg sowie das aktuelle Pilotprojekt zur automatisierten Überwachung von Ablenkungsverstößen im Straßenverkehr "MONOCam". Alle waren sich einig, den Dialog in der Zukunft fortzuführen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Trier Pressestelle Telefon: 0651-9779-0 E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.trier Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeipräsidium Trier, übermittelt durch news aktuell

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Zoll stellt illegal beschäftigte Arbeitnehmer fest Gemeinsame Prüfung von Hauptzollamt Bielefeld, Polizei Dortmund und weiteren Behörden in Beckum auf der BAB 2

Bielefeld (ots) - Am 19.07.2022 kontrollierten Beamte / Beamtinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamm vom Hauptzollamt Bielefeld im Rahmen einer gemeinsamen Prüfung mit der Polizei Dortmund, sowie u.a. des BAG und des Ordnungs- und Veterinäramtes des Kreises Warendorf Fahrzeuge auf dem Rastplatz Vellern Nord an der BAB 2. Dabei fiel den Beamten der Polizei Dortmund ein mit Baugerüsten beladener LKW auf, dessen Ladung zum einen unzureichend gesichert und der zum anderen überladen war. In der Zwischenzeit kümmerten sich die Zöllner um die Insassen des Fahrzeuges. Die drei männlichen albanischen Staatsangehörigen verfügten über keine notwendigen Aufenthaltstitel, um in Deutschland einer Tätigkeit nachgehen zu dürfen und waren daher illegal beschäftigt. Darüber hinaus stellten die Zollbeamten bei der Überprüfung von zwei LKW durch Mitarbeiter des BAG fest, dass die beiden Fahrer aus Belarus lediglich einen befristeten Aufenthaltstitel für Litauen besaßen. Da sie jedoch für eine deutsche Spedition in Deutschland unterwegs waren, reichte dieser für ihre ausgeübte Tätigkeit nicht aus. Somit bestand auch hier der Verdacht des illegalen Aufenthalts. Der Zoll leitete in allen Fällen entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Die beiden weißrussischen Fahrer müssen bis zum 03.08.2022 wieder nach Belarus ausgereist sein. Über den weiteren Verbleib der drei albanischen Arbeitnehmer wird das zuständige Ausländeramt noch entscheiden. Auch zukünftig wird es weitere gemeinsame Kontrollaktionen des Zolls mit den Kooperationsbehörden geben. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Bielefeld Ralf Wagenfeld Telefon: (0521) 3047-1095 E-Mail: ralf.wagenfeld@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Bielefeld, übermittelt durch news aktuell

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